Peelings

Peelings für eine feinporige, glatte Haut

Gerade im Winter hat die Haut zu leiden. Kälte, Wind und trockene Heizungsluft machen uns zu schaffen. Peelings werden üblicherweise aufgetragen auf Gesicht, Hals und Dekolleté. Je stärkerein Peeling ist, desto besser die Effekte. Ein mittleres bis tiefes Peeling birgt erhebliche Risiken in sich, wie die Gefahr von Infektionen,ein längeres Heilungsprozess, Rötung, Schwellung und Empfindlichkeit gegen UV-Strahlen. Durch Peelings wird die Haut elastischer, die Poren feiner, die Festigkeit der Haut nimmt zu.

Moderne Peelings aktivieren die Collagenproduktion der Haut und stimulieren die Zellerneuerung. Üblich sind oberflächliche Peelings.

Hier wird die oberste Hornschicht mechanisch abgetragen. Bei Wellness-Behandlungen wird Peeling zur Optimierung der anschließenden Wirkstoff-Aufnahme eingesetzt. Peelings kann man selbst, zuhause, bequem auftragen. Zahlreiche Fertigprodukte sind auf dem Markt erhältlich. Hier ist auf abgerundeten Schmirgel-Kügelchen zu achten, die die Haut nicht verletzen. Die Peelingsmasse wird bis zur völligen Auflösung verrieben.

Anschließend wird die Haut mit lauwarmen Wasser gründlich abgespült. Ein Peeling sollte man, je nach Hauttyp, ein- bis zweimal in der Woche auftragen. Zu häufiges Peeling schadet der Haut.

 

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